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Hausbau Blog mit Bien-Zenker

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Bauwasser: Wahl des Standrohrs, Antrag und Kosten

  • 30. August 2021

Inhaltsverzeichnis

Bei unserem Bauvorhaben mit Bien-Zenker benötigen wir nicht nur Baustrom, sondern auch Bauwasser. In diesem Beitrag erklären wir, wie wir das Wasser auf unsere Baustelle bringen, welche verschiedenen Möglichkeiten es zur Wasserversorgung gibt und wie der Antragsprozess für ein Standrohr beim Wasserwerk Gerauer Land abläuft. Außerdem geben wir einen Überblick über die Kosten, die mit der Nutzung eines Standrohrs verbunden sind.

Verantwortlichkeit der Bereitstellung von Bauwasser

Der Bauherr ist für die kostenlose Bereitstellung von Bauwasser verantwortlich.

Möglichkeiten der Wasserversorgung auf der Baustelle

Standrohr mieten

Wir haben uns entschieden, ein Standrohr zu mieten, da der dafür notwendige Hydrant direkt in der Nähe liegt. Es gibt jedoch auch andere Möglichkeiten, die Gewerke mit Wasser zu versorgen.

Wasseranschluss vom Nachbarn

Eventuell ist der Nachbar so nett und hat eine Außenzapfstelle, an die man einen Schlauch anschließen kann. Diese Möglichkeit fiel bei uns weg, da unser Nachbar keine Außenzapfstelle hat.

Bauwasser mit anderen Nachbarn teilen

Falls ihr in einem Neubaugebiet baut, könnt ihr euch mit anderen Bauherren absprechen und gemeinsam ein Standrohr mieten. Das ist praktisch, da man sich die Kosten teilen kann.

Wasserkanister

Je nachdem, wie viel Wasser benötigt wird, können auch Wasserkanister zur Verfügung gestellt werden. Fragt am besten euren Bauleiter, welche Wassermengen anfallen werden. So könnt ihr viel Geld sparen.

Welches Standrohr wird fürs Bauwasser benötigt?

Wenn man sich wie wir für die Variante mit dem Standrohr entscheidet, sollte man zuerst bei dem jeweiligen Gewerk nachfragen, welche Anschlüsse das Standrohr haben soll. Es gibt zwei verschiedene Arten:

C-Anschluss (Durchgang DN 80)

Der C-Anschluss ist eine der gängisten Arten von Standrohren, die auf Baustellen verwendet werden. Hier sind die wichtigsten Merkmale und Vorteile:

  • Duchmesser: Der C-Anschluss hat einen Durchmesser von DN 80, was eine hohe Durchflussrate ermöglicht.
  • Verwendung: Ideal für größere Bauvorhaben, bei denen eine hohe Wassermenge benötigt wird, wie beispielsweise bei der Wasserhaltung durch die Hölscher Wasserbau GmbH.
  • Kompatibilität: Der C-Anschluss ist kompatibel mit den meisten professionellen Baugeräten und wir häufig für schwerere Anwendungen genutzt.

3/4" Geka-Kupplung

Die 3/4″ Geka-Kupplung ist eine weitere verbreitete Art von Standrohranschluss, besonders für kleinere Bauvorhaben. Hier sind die Hauptmerkmale und Vorteile:

  • Durchmesser: Die 3/4″ Geka-Kupplung hat einen kleineren Durchmesser, was sie ideal für weniger intensive Anwendungen macht.
  • Verwendung: Geeignet für Bauvorhaben, bei denen weniger Wasser benötigt wird, wie beispielsweise bei den Arbeiten von Glatthaar Keller und Bien-Zenker.
  • Einfachheit: Die 3/4″ Geka-Kupplung ist einfach zu handhaben und wir oft für leichtere Anwendungen und private Bauprojekte verwendet.

Standrohr beim Wasserwerk Gerauer Land beantragen

Antragstellung und Abholung

Wir haben die Standrohre für das Bauwasser beim Wasserwerk Gerauer Land erhalten. Da wir die Standrohre zwischendurch immer wieder zurückgegeben haben, um Miete zu sparen, haben wir mehrere Anträge gestellt.

Ein paar Tage vor Beginn der Arbeiten sollte man eine Anfrage per E-Mail an das Wasserwerk stellen. Dieses schickt dann den Mietvertrag zu. Bevor man das Standrohr abholen kann, muss die Kaution bezahlt sein. Man erhält außerdem eine Anleitung zur Benutzung sowie einen Hydrantenplan, auf dem der nächste Hydrant eingezeichnet ist. Entweder schließt man das Standrohr selbst an, was ohne Probleme gelingt, oder überreicht es dem jeweiligen Gewerk.

Kosten für Standrohr und Bauwasser

Hier sind die Kosten, die über das Wasserwerk Gerauer Land anfallen:

Kaution: 770 €
Miete pro Kalendertag: 1,53 €
Zuteilung und Überprüfung des Standrohrs: 40 €

Wasserverbrauch: Hierfür erhält man eine separate Rechnung von den Stadtwerken Groß-Gerau.

Fazit

Bei der Organisation des Bauwassers sollte man nicht nur die verschiedenen Möglichkeiten der Wasserversorgung prüfen, sondern auch den Wasserbedarf und die Anforderungen an das Standrohr der einzelnen Gewerke berücksichtigen. Eine optimale Planung kann dabei helfen, Kosten zu sparen.

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